Links

Allgemeine Links
www.emf-sensibel.de/de/links-allgemein.htm
Allgemeine Links zu Ministerien, Petitionsausschüssen usw.

New: "Children's Cell Phone Use May Increase Their Risk of ADHD" in: PRLOG 2013/04/02.
www.prlog.org/12110138-childrens-cell-phone-use- may-increase-their-risk-of-adhd.html
English version.

Neu: "Handynutzung von Kindern erhöht möglicherweise ihr ADHS-Risiko" in: kompakt 05/06 2013, S. 8.
www.diagnose-funk.org/aktuell/kompakt-monatsinfo/2013-05-06.php
Deutsche Version.

New: BioInitiative Report 2012
www.bioinitiative.org
English version.

Neu: BioInitiative Report 2012
www.mobilfunkstudien.org/dokumentationen/a-c/bioinitiative-report-2012.php
Deutsche Version.

MedlinePlus 2010/12/07: "Could Cell Phones Raise Odds for Behavioral Woes in Kids?"
www.nlm.nih.gov/medlineplus/news/fullstory_106327.html
Abstract: "Cell phone use and behavioral problems in young children" ( Journal of Epidemiology and Community Health ) .

WIK-EMF-Brief30-2010 vom 09.12.2010: "Gebrauch von Mobiltelefonen und Verhaltensprobleme bei Kleinkindern"
www.wik-emf.org/emfbrief.html
Das Ergebnis der Studie von 2008 hat sich in einer neuen Studie von 2010 bestätigt!

Belgian BioElectroMagnetic Group: Electrosensitivity - PDF
www.bbemg.ulg.ac.be/UK/3EMFHealth/EHS.pdf
February 2010 - with many references. P. 12: "Hypothesis of a hyper reactivity of the central nervous system".

WIK GmbH - Bereich EMF und Umwelt
www.wik-emf.org
Anfang 2010 hat eine neu gegründete Arbeitsgruppe "Elektromagnetische Felder und Umwelt" der WIK GmbH die Arbeit aufgenommen. Worum es geht, steht in der Pressemitteilung - PDF vom 15.01.2010 .

BMU - Abschlusskongress zum Deutschen Mobilfunkforschungsprogramm - Hintergrundpapiere
www.bmu.de/strahlenschutz/emf_mobilfunk/hochfrequente_felder/ doc/41767.php
( Je harmloser die offiziellen Äusserungen, desto schlimmer die Realität - das ist meine Erfahrung )

ElectroSensitivity UK - ElectroHypersensibility in Sweden
www.es-uk.info/info/sweden.asp
Ein Text über die Einstufung von ElektroHypersensiblen als funktionell Beeinträchtigte in Schweden. Die Website wird wohl von einer privaten Initiative betrieben, die von Problemen in UK für Elektrosensible berichtet und eine Petition bei der Regierung unterstützt. Sehr zu empfehlen ist ein Newsletter-Abo! Die bisherigen Newsletter sind auf der Website abrufbar! (Englisch)

FEB - The Swedish Association for the ElectroSensitive
www.feb.se
Schwedische Website mit einem englischen Bericht zum herunterladen mit hunderten Fallbeispielen bis ca. 2004. Die erste Hälfte besteht überwiegend aus Berichten von Menschen, die nach einer Amalgam-Entfernung plötzlich elektrosensibel geworden waren. Von der zweiten Hälfte habe ich mir folgende Notizen gemacht:

S. 70, 71, 74: Symptome bei DECT-Strahlung.

S. 83: Warning function of hypersensitivity.

S. 84: Credibility is often questioned, their integrity being violated. Authorities willingly allow people to be abused by modern technology.

S. 93: "early warning system"

S. 107: Research tries to show, that the problem is psychological.

S. 118: ElectroHypersensitivity can be caused by the mother undergoing a major dental work during pregnancy.

S. 120: Microwaves: The weaker the signal, the more effective.

S. 128: Aspects playing a role: Human rights, participation, equality, discrimination.

The EMR Policy Institute
www.emrpolicy.org
Dort kann man sich an einer internationalen Online-Petition zum BioInitiative Report beteiligen.

Epidemiology
www.epidem.com
Medizinische Fachzeitschrift (englisch). In der Ausgabe Juli 2008; 19 : 523-529 ist die Studie von Divan HA, Kheifets L, Obel C, et.al. "Prenatal and postnatal exposure to cell phone use and behavioral problems in children at the age of seven.". Aus der Zeitschrift kann in vereinzelten Bibliotheken kopiert werden, z.B. in der Bibliothek von der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin . Auf epidem.com können das Abstract und Kommentare kostenlos gelesen werden.

Meldung zu der Studie im Heise-Newsticker vom 19.05.2008
www.heise.de/newsticker/meldung/108074
"Verhaltensstörungen bei Kindern durch Handynutzung während der Schwangerschaft?"

Kompetenzinitiative
www.kompetenzinitiative.net
Relativ neue kritische Website - Grosse Artikel über Manipulation durch das System Mobilfunk.

Meldung auf IZGMF vom 22.04.2008
www.izgmf.de/Aktionen/Meldungen/Archiv_08/BMW_II_/bmw_ii_.html
BMW steigt von DECT auf Mobilfunk um.

BMWi - Mobilfunkinformationen
www.bmwi.de/BMWi/Navigation/Wirtschaft/Telekommunikation- und-Post/mobilfunk,did=36704.html
Technische Informationen zu DECT usw.

Abstract einer Studie zu Elektrosensibilität 26.03.2008
http://journals.cambridge.org/action/displayAbstract?aid=1819500
M. Landgrebe, U. Frick, S. Hauser, B. Langguth, R. Rosner, G. Hajak and P. Eichhammer: Cognitive and neurobiological alterations in electromagnetic hypersensitive patients: results of a case-control study. Psychological Medicine. Published online by Cambridge University Press 26 Mar 2008; doi: 10.1017 / S0033291708003097.
"... significant cognitive and neurobiological alterations pointing to a higher genuine individual vulnerability of electromagnetic hypersensitive patients."
"genuine"
bedeutet: echt, authentisch, ungekünstelt.

ICNIRP
www.icnirp.de
Die Internationale Kommission zum Schutz vor nicht ionisierender Strahlung - ein kleiner eingetragener Verein in München mit c/o-Adresse beim BfS.

SSK
www.ssk.de
Die Strahlenschutzkommission mit c/o-Adresse beim BfS.

BfS
www.bfs.de
Das Bundesamt für Strahlenschutz

Forschungsgemeinschaft Funk
www.fgf.de
Über ihre Kommunikationsmethoden ...

Informationszentrum Mobilfunk
www.izmf.de
Information und gefährliche Verharmlosung. Ein eingetragener Verein, von Mobilfunknetzbetreibern gegründet.

"Die Fälscher"
www.der-mast-muss-weg.de
Eine Broschüre des Vereins zum Schutz der Bevölkerung vor Elektrosmog. Seriös - akribisch recherchiert - lesenswert. Es wird an Beispielen beschrieben, mit welchen Mitteln Politik und Industrie in ihrer Öffentlichkeitsarbeit die Bedeutung von Forschungsergebnissen fälschen und damit die Risikowahrnehmung der Ärzte und der Bevölkerung manipulieren. ( Wobei der Strahlenschutz nicht der einzige Politikbereich ist, wo mit Simulation und Manipulation gearbeitet wird. Beschäftigt man sich etwas intensiver mit den Dingen, stösst man überall auf diese Phänomene. )

"Start ins Leben - Einflüsse aus der Umwelt auf Säuglinge, ungeborene Kinder und die Fruchtbarkeit"
www.umweltbundesamt.de/uba-info-presse/2008/pd08-061.htm
Eine Broschüre herausgegeben von Umweltbundesamt, Bundesamt für Strahlenschutz, Bundesinstitut für Risikobewertung, Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, Robert Koch-Institut. Der Redaktionsschluss war im Februar 2008. "Diese Broschüre ist ein Beitrag zum Aktionsprogramm Umwelt und Gesundheit (APUG) und Teil der Öffentlichkeitsarbeit." "Am APUG beteiligte Bundesministerien: BM für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit, BM für Gesundheit, BM für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz.".

Diese Broschüre verharmlost die Wirkung von elektromagnetischen Feldern z.B. auf S. 27: "Die in der Umwelt vorkommenden Feldintensitäten liegen im Mittel weit unter den gesetzlich vorgeschriebenen Grenzwerten. Bei Einhaltung der Grenzwerte ist nach derzeitigem wissenschaftlichen Kenntnisstand eine Gesundheitsgefährdung ausgeschlossen. Dies gilt auch für ungeborene Kinder. (...) Da die Grenzwerte für Personen höher liegen, die beruflich hohen Feldstärken ausgesetzt sind, ist die Exposition des ungeborenen Kindes bei Schwangeren am Arbeitsplatz individuell zu prüfen."

"im Mittel" bedeutet in Wirklichkeit, dass die Feldintensitäten auch über den Grenzwerten liegen können bzw. nur noch knapp darunter. Der zweite Satz ist ein unzulässiger Umkehrschluss aus der seit Jahren verbreiteten Lüge, biologische Wirkungen seien wissenschaftlich nicht erwiesen, und es wird so getan, als würden die Grenzwerte die Gesundheit schützen. Ausserdem wird damit so getan, als bedürfe es erst der Wissenschaft, um Gesundheitsgefährdungen feststellen zu können. Mit dem letzten Satz wird suggeriert, in allen anderen Lebensbereichen ausser ggf. bei beruflicher Tätigkeit sei die Wirkung von elektromagnetischen Feldern harmlos.

Auf Seite 74 wird dann plötzlich allgemein vor elektromagnetischen Feldern gewarnt. Auf Seite 75 dann wieder: "Nach dem derzeitigen Stand des Wissens sind gesundheitsschädliche Wirkungen durch Mobilfunkfelder nicht zu befürchten." Hier wird wieder Ignoranz in Entwarnung umgewandelt, nach dem Motto: Was nicht wahr sein darf ist harmlos. Allerdings wird vor Abschirmmaterialien gewarnt, aber ohne den Grund anzugeben: diese können ggf. die Wirkung von Strahlen noch verschlimmern. Da aber Strahlen offiziell keine Wirkung haben dürfen, wird das hier weggelassen.

"Kinder und Mobilfunk"
www.kinder-und-mobilfunk.de
Eine Website, die von mehreren Vereinen im Oktober 2008 eingerichtet wurde - zur Aufklärung von Eltern und Ärzten.

Berufsverband der Baubiologen VDB e.V. - zu Elektrosmog
www.baubiologie.net/Veroeffentlichungen/Elektrosmog.shtml
( Wer den Elektrosmog in seiner Wohnung messen lassen möchte, um seine Wahrnehmungen objektivieren zu können und Beweise gegenüber anderen Stellen zu haben, ohne Nachbarn beunruhigen zu müssen, kann natürlich auch mal in der Zeitschrift eines Mietervereins nach Experten schauen, die vom Mieterverein angegeben werden. Die Messungen sind teuer, aber man bekommt Tipps, wie man sein Notebook erden kann, wie man Stromkreise abschalten kann, welche Geräte elektromagnetische Felder produzieren, welche Art von Bettgestell und Matratze am besten ist, wie stark die einzelne Strahlung ist, aus welcher Richtung sie kommt usw. Es kann sein, dass die Strahlung, die man wahrnimmt, nicht die Strahlung ist, die von dem benutzten Messgerät wahrgenommen wird. )

Elektrosmog - Fallbeispiele
www.elektrosmog.com ...
Überraschende Ergebnisse sind möglich.

Deutsches Mobilfunk Forschungsprogramm (DMF): Untersuchung elektrosensibler Personen (...)
www.emf-forschungsprogramm.de/forschung/ biologie/biologie_abges/bio_115.html
Beginn: 01.08.2005, Ende: 30.04.2007 - Abschlussbericht zum herunterladen als PDF-Datei auf der Seite weiter unten verlinkt.

Dieser Bericht ist eine interessante Einführung in das komplexe Thema Elektrosensibilität und ein Beispiel für die Möglichkeiten und Grenzen von Studien und die Abhängigkeit der Ergebnisse von den Bedingungen, Fragestellungen und Vorgehensweisen. Wonach nicht gesucht wird, das wird kaum gefunden werden. Es gibt einen Überblick über die am häufigsten genannten Symptome (Seite 21), die aus meiner Sicht exakt denen entsprechen, die bei bestimmten endokrinologischen Erkrankungen vorkommen können.

Ein entsprechendes Ergebnis ist aber nur andeutungsweise herausgekommen u.a. in Form einer leichten Häufung des Verdachts auf Schilddrüsenüberfunktion. Denn nach diesen Diagnosen war nicht gesucht worden, sondern nach anderen (Seite 99). Die Zahl der Probanden war aus meiner Sicht zu klein. Menschen mit Symptomen müssen nicht unbedingt veränderte Blutwerte haben, bzw. Menschen ohne Symptome können veränderte Blutwerte haben, während die Zahl derjenigen, die sowohl Symptome als auch veränderte Blutwerte haben, sehr klein ist. Deshalb ergibt sich eine zu grosse Ähnlichkeit zwischen den Elektrosensiblen und der Kontrollgruppe.

Dass bei den Quecksilberwerten im Blut keine Unterschiede festgestellt wurden, sagt nichts über die Menge und Wirkung von Quecksilber in diversen Organen beim Individuum aus. Diese kann sehr wohl unterschiedlich sein. Dasselbe gilt u.a. für Magnesium.

Der Verdacht auf Seite 99 unterstützt meinen Verdacht auf endokrinologische Ursachen für Elektrosensibilität (neben anderen). In der abschliessenen Zusammenfassung auf Seite 103 fehlt der Hinweis auf diesen Verdacht. Und so passiert es eben, dass dann öffentlich nur noch kommuniziert wird, man habe nichts gefunden, und die Ursachen seien wohl individuell verschieden. So kann natürlich auch keine einheitliche Vorgehensweise für die Ärzte entwickelt werden, und diese stehen Elektrosensiblen weiter mit Nicht-Wissen und ggf. mit Unglauben gegenüber.

Inzwischen muss ich hinzufügen, dass am wahrscheinlichsten ist, dass Quecksilber die Ursache sowohl für endokrinologische als auch für neurologische Phänomene, wie z.B. Elektrosensibilität, ist, wobei nicht ausgeschlossen ist, dass endokrinologische Phänomene die Elektrosensibilität noch verstärken können.

Über den Vortrag von George Carlo am 30.10.2006 in der Evangelischen Akademie Iserlohn - PDF
www.whistleblower-netzwerk.de/verein/iserlohn/vortrag_carlo.pdf
Eine millionenschwere Studie wird wegen der Ergebnisse nicht veröffentlicht.

Protokoll des Fachgesprächs zum Thema "Gesundheitliche Auswirkungen der elektromagnetischen Felder des Mobilfunks - Befundberichte"
www.emf-forschungsprogramm.de/veranstaltungen/ protokoll_fallbeispiele_111206.html
Bundesamt für Strahlenschutz, Neuherberg, 02.08.2006. (Ärzte präsentieren Fallbeispiele aus einem 700-seitigen Bericht über durch Mobilfunksender und DECT Betroffene. Aus heutiger Sicht wirkt das Protokoll wie ein Hinweis unter vielen Hinweisen für DECT-Strahlung als eine Ursache für ADHS - und für die Ignoranz des BfS. Auf dieses Protokoll bin ich aufmerksam geworden durch einen Hinweis in der Antwort der Bundesregierung vom 05.08.2008 ( Drucksache 16/10085 PDF ) auf die Kleine Anfrage der Linken zum Thema DECT. Darin gibt es u.a. Informationen, wer die technischen Normen für DECT ursprünglich festgelegt hat.)

Netzwerk der mobilfunkkritischen Bürger in Brandenburg und Berlin
www.mobilfunk-berlin.de
Es geht überwiegend um Aktivitäten und Erfahrungsaustausch bzgl. bestehender oder geplanter Mobilfunksendemasten.